Protokoll der Präsidiumssitzung vom 26. Juli 2007
Sitzungsleitung: Jochen Meiers (3.5), Manuel Nevado (7.5)
Protokollführer: Jan Christoph (10.3)
Anwesend: Arnd Hartmanns (7.6), Stefan Densow (1.2), Anna Niesel (8.0), Judith Tinnes (4.7), Andi Scharfstein (0.5), Karin Kläser (3.5), Jochen Meiers (3.5), Manuel Nevado (7.5), Katharina Teuscher (4.9), Jan Christoph (10.3)
Entschuldigt: Der Rest wegen Vorlesungsfreier Zeit.
Gäste: Steffen Heil (ext)
Sitzungbeginn: 16:10
Sitzungsende: 17:20
0. Begrüßung durch die Heimpräsidenten und Feststellung der Beschlussfähigkeit
1. Heimfest: Jochen schickte bereits unmittelbar nach dem Sommer-Wohnheimfest am Mi, 20.06.2007 eine detaillierte Auswertung der Finanzen über die Präsidiums-Mailingliste. Das Resultat: Der Gewinn beträgt 160 Eur sowie 70 Eur in Sachwerten (Getränkerestposten u.ä.). Das gegenüber dem Vorjahr deutlich bessere Ergebnis ist vor allem dem taktisch geschickteren Einkaufen und dem Verkaufen der Fleisch-Restbestände zu verdanken. Mit dem Verlauf der des Festes herrscht prinzipielle Zufriedenheit.
Lehren für die Zukunft:
Helfer zum Aufräumen dezidiert festlegen.
Es ist möglich, die Schankerlaubnis bis 01:00 Uhr statt nur bis 23:00 Uhr beantragen.
2. Website: Arnd weist darauf hin, dass nach Abschaffung des Webmaster-Tutorenpostens dieses Amt auf das GANZE Präsidium verteilt wurde, d.h. dass jedes Präsidiumsmitglied für die Aktualität der allgemeinen Wohnheim-Homepage verantwortlich ist. Da dieses Faktum nicht jedem präsent zu sein scheint, wird hiermit nochmals aktiv darauf hingewiesen.
Wenn jemand Schwierigkeiten welcher Art auch immer mit dem System haben sollte (Login-Daten vergessen, technische Probleme), wird ihm/ihr durch die Netzwarte weitergeholfen.
3. Flurbeiträge: Bislang sind lediglich die Flurbeiträge des 4/5 und 10/11 Stockes beim Kassenwart eingegangen. Die restlichen Flurrate werden dringend aufgefordert, ihre Flure zu komplettieren (es fehlen wohl jeweils nur noch einige wenige Bewohner).
4. Heimbar: Aufgrund eines eindringlichen Appellbriefes seitens der Heimpräsidenten ans Studentenwerk, bekommen wir die neue Theke im Wert von ca. 4000 Eur von selbigem bezahlt, wofür wir sehr dankbar sind.
5. Getränkelieferant: Der angestrebte Wechsel des bisherigen sehr zuverlässigen, aber vergleichsweisen teuren Getränkelieferanten Kohler zu Alldrink wird wegen eines besseren Angebots von Kohler sowie terminlichen Unzuverlässigkeiten von Alldrink nicht weiter verfolgt.
6. Neuer Netzwart: Da Arnd als einer unserer beiden Netzwarte wegen eines Auslandssemesters sein Amt ab August 2007 nicht weiterführen kann, wird einstimmig Daniel Fass als kommisarischer neuer Netzwart bis zur Bestätigung/Wahl durch die HVV Ende November bestimmt. Da Daniel heute leider nicht auf der Sitzung anwesend sein konnte, wird er gebeten, sich bei den HPs zu melden, die dann das Studierendensekreteriat über den Personalwechsel informieren.
Wir danken Arnd für seine gewissenhafte Ausführung des Amtes.
7. Neue Dachmiet/-Nutzungsordnung: Auf Wunsch der Präsidiumssitzung vom 18. Juni 2007 legt der Öko-/Dachtutor eine Überarbeitung der Dachordnung vom 21.05.2005 vor (die nun auch Ruhestörung näher erfasst) sowie eine detaillierte Richtlinie für Mieter des Fernsehraums/Küche, die in Zukunft von diesen vor Herausgabe des Schlüssels unterschrieben werden muss. Das Präsidium nimmt die neuen Ordnungen/Richtlinien an.
8. Wohnheimszeitungen: Nach einem Evaluationsbogen im Aufzug und im Treppenhaus, bei welchem alle Bewohner des Wohnheims gebeten wurden, die vom Wohnheim bezahlten Zeitungen anzugeben, die sie im Fernsehraum lesen, sieht das Ergebnis bei der Beteiligung von 22 Personen wie folgt aus:
| Zeitung | Leser | Kosten / Jahr |
|---|---|---|
| Süddeutsche Zeitung | 12 | 205 € |
| FAZ | 11 | 408 € |
| Spiegel | 11 | 170 € |
| Zeit | 10 | 140 € |
| Saarbrücker Zeitung | 4 | 160 € |
| c't | 5 | 73 € |
| Spektrum der Wissenschaft | 10 | 73 € |
Aufgrund dieser Daten entscheidet das Präsidium die FAZ wegen der sehr hohen Kosten und des vergleichsweise kleinen Leserkreises abzuschaffen. Von den Vorschlägen auf der Liste für eine Neuabonnierung einer Zeitschrift gibt es keine Nennung, die häufiger als 2x erfolgte, weshalb es bei den oben genannten Zeitungen abzüglich der FAZ bleibt.

