Protokoll der Präsidiumssitzung vom 02.06.2008
Anwesend: Christian L., Christian W., Daniel, Edda, Fiona, Jochen, Julia, Katharina, Manuel, Marie-Florentin, Nico, Steffen, Yannick S., Yannick C., Yavuz
Entschuldigt: Arnd, Sandra
Unentschuldigt: –
Gäste: Giorgi, Judith, Karin, Maximilian, Nina, Robin, Steffen H.
Sitzungsleitung: Jochen und Manuel
Protokollant: Yavuz
Sitzungsbeginn: 20:00 Uhr
Sitzungsende: 23:00 Uhr
0. Begrüßung
Begrüßung durch die Heimpräsidenten.
1. Probleme mit den Nachbarn
a) Jochen und Karin haben den persönlichen Kontakt zu den Nachbarn gesucht. Alles ist soweit geklärt, nur dass die einen Bewohner hätten, „den die Fliege an der Wand stört“. Ein Grundproblem ist, dass die Waschküche der Nachbarn zu unserer Seite hin liegt und es natürlich ein Problem darstellt, wenn man Feuer mit feuchtem Holz macht. Fiona erklärt sich bereit, mal nachzusehen, ob es Saarland-spezifische-Grill-Gesetze gibt. (Zu diesem Problem ein sehr interessanter Verweis auf einen Artikel in der Saarbrücker-Zeitung von Steffen Heil durch die Mailing-Liste an die Präsidiumsmitglieder).
Wir sind uns einig, dass die Nachbarn sich zu Recht von feuchtem Holz belästigt fühlen.
b) Holz: Jochen hat recherchiert und schlägt vor Holz zu kaufen (50 Euro pro kubikmeter). Gespräche mit Herrn Jacob waren diebezüglich auch fruchtbar, er ist ein Freund dieses Vorschlags. Dieses Holz-Problem hängt eng mit der Problematik mit den Nachbarn zusammen, wie zuvor erwähnt.
Es stellt sich die Frage: Soll zwecks Vermeidung des Ärgernisses mit den Nachbarn versuchsweise ein Kubikmeter Holz gekauft werden? 13 sind dafür und einer dagegen.
2. Diskussionen auf der Mailingliste
Nach einer langen allzulangen Diskussion kommen wir überein, dass wir nicht generell darüber abstimmen sollten, dass Externe ausgeschlossen werden. Wir sind uns einig, dass wir die Sache nicht an die große Glocke hängen. Wir belassen die Mailing-Liste so, wie sie ist.
Manuel stellt einen Antrag:
Externe/Interne Beiträge (Beleidigungen, Beschwerden) in der Mailing-Liste sollen moderiert und gefiltert werden.
Externe sollen nicht an der Präsidiumssitzung teilnehmen dürfen außer durch ausdrückliche Einladungen erbeten.
Beide Punkte werden mit 9 zu 6 Stimmen angenommen.
(Nebenbei wird verkündet: Steffen H. ist ausdrücklich zum Sommerfest eingeladen.)
3. Papiertonne/Müll
Herr Jacob hat die Leerung der Bezahltonne von einmal pro Woche auf einmal in zwei Wochen zurückgestuft. Effektiv haben wir jetzt vier Tonnen im Monat zur Verfügung. Die Mülltonnen hingegen sind unproblematisch. Fiona und der Hausmeister synchronisieren sich zwecks Gelbe-Sack-Bestellung.
4. Waschmaschinen
Noch nicht geklärt.
5. Kassenwart
Der Name des Kassenwarts soll generell nicht öffentlich auf der Homepage und sonstwo auftauchen.
Abstimmung, ob der Name des Kassenwarts aus den öffentlichen Kundgebungen gelöscht wird.
Einstimmig angenommen.
6. Fernsehen
Innerhalb der kürzesten Zeit wird die Fernsehanlage erneuert werden. Wünsche nach mehr Programmen werden entgegengenommen. Man kann die Programme bis zu 36 aufstocken. Die Anlage wird ca. 15000 Euro kosten.
7. Austattung der Flurräte
Katharina bemerkt die Mängel in der Ausstattung der Flurräte mit den notwendigen Utensilien, die man an die Bewohner ausleiht (Bügeleisen, Staubsauger, Bügelbrett, etc.).
Wir sind uns alle einig, dass die Flurräte mit allem Notwendigen ausgestattet werden.
8. Gutscheine für Neueingezogene
Die Druckvorlage ist bei Katharina, die sie an die Flurräte verschickt.
9. Beamer
Steffen V. hat recherchiert und einen Beamer plus Leinwand für 545 Euro ausfindig gemacht.
Den Beamer könnte man vielfältig einsetzen.
Der Beamer-Vorschlag veranlasst uns andere Themen, die eng damit verknüpft sind anzusprechen: Die Finanzierung des Beamers mit Verweis auf den Fond, das uns zur Verfügung steht und die Notwendigkeit neue Kühlschränke für die Heimbar anzuschaffen, das ebenfalls durch die Fonds finanziert werden sollen.
Fond:
1. Wohnheimfond : Hier stehen ca. 450 Euro zur Verfügung, die bis jetzt durch die Automatenhersteller angehäuft worden ist. Da wir keine Automaten mehr im Haus haben wird diese Summe ausgegeben und der Wohnheimfond liegt dann erstmal brach.
2. Tutorenfond: Steht jedes Semester zur Verfügung. (Man könnte sowohl Beamer als auch die Kühlschränke mit der Ausnutzung beider Fonds finanzieren.)
Jedes Semester stehen uns hier maximal 460,16 Euro zur Verfügung. Die 460,16 Euro für letztes Semester müssten wir bis Ende Juni in Anspruch nehmen und hätten dann gleich nochmal 460,16 Euro für das aktuelle Semester.
Wieviel sich angehäuft hat, wird recherchiert, denn das letzte mal wurde der Fond am 2. November 2006 beansprucht.
Der Tutorenfond setzt sich zusammen aus einem Sockelbetrag (281,21 Euro) und einem Zusatzbetrag (178,95 Euro). Rechnungen bis zur Höhe des Sockelbetrags werden komplett erstattet, um den vollen Zusatzbetrag zu erhalten muss der zusätzliche Rechnungsbetrag doppelt so hoch sein wie der Zusatzbetrag.
Beamer Abstimmung: 8x Ja, 6x Nein, 1x Enthaltung
Kühlschränke-Abstimmung: 15x Ja, 0x Nein, 0x Enthaltung
Fiona ist sehr viel daran gelegen, inständig darauf zu verweisen, die Zuständigen für die Kühlschränke darauf zu sensibilisieren, dass sie doch bitte auf die Öko-Effizienz-Klassen achten mögen!!!
10. Wohnheimfest
Die Mehrheit ist dafür, dass wir das Sommerfest diesmal an einem Wochenende ausrichten. Wir legen den Termin fest für den Samstag, den 28.06.2008. Manuel schlägt vor die Party auch auf das Dach auszudehnen. Ihm schwebt ein bestimmtes Konzept vor mit bestimmten Getränken und Musik auf dem Dach.
Schnell wird deutlich, dass das einige Probleme mit sich bringt.
- Wir würden die Leute im ganzen Haus verteilen.
- Aus sicherheitstechnischen Gründen unvorteilhaft (Jmd. oder etw. könnte runterfallen.
- Die Zweiteilung des Festes.
Wir verständigen uns darauf, die Party auf dem Dach an einem anderen Tag zu veranstalten, da uns die Idee generell zusagt, jedoch nicht im Rahmen des Sommesfestes.
Verteilung der Aufgaben:
Letztes Jahr hat es sich bewährt 2-3-Mann-Gruppen auf eine Aufgabe anzusetzen, diese Tradition wollen wir weiterhin aufrechterhalten:
a) Flyer: Christian L. übernimmt die Aufgabe und verpflichtet sich die Dinger bis Ende der Woche anzufertigen, damit wir nächste Woche schon anfangen können die Werbetrommel zu rühren.
b) Zelt und Schwenkstation: Letztes Jahr hatten wir ein Zelt auf dem Parkplatz und eine Schwenk-Station unter den Fahrradabstell-Unterkünften :-?. Wir machen es dieses Mal auch so. Jochen kümmert sich um ein Zelt, das wieder auf dem Parkplatz aufgestellt wird.
c) Bier: Die Heimbartutoren kümmern sich darum, dass wir Bier für 1 Euro anbieten können. Karlsberg dürfte ausreichend sein. Bierverkauf im Zelt.
d) Bierzeltgarnituren: Die Uni könnte die Garnituren zu Verfügung stellen. Manuel wird sich erkundigen.
e) Cocktails: Nur in der Heimbar: die Regie übernimmt Yannick C. und die Heimbartutoren
f) Essen: Fiona, Steffen Heil und Yannick S. werden sich erkundigen, wo man was günstig beschaffen kann. Nebenbei: Es sind noch einiges an Besteck, Holzkohle und Bons vom letzten Jahr übrig. Bitte beachten!
g) Musikanlage/ Licht: Wir verwenden die alten Boxen aus der Heimbar. Steffen V. und Manuel sind an dere Sache dran.
h) Helferliste wird in nächster Zeit ausgehangen, ca. 2 Wochen vor dem Fest.
i) Es werden alternative Ablaufmöglichkeiten des Festes angesprochen: Tagsüber ein Kickerturnier oder ein Guckelsberger Frühstück. Alle symphatisieren zwar mit diesen Vorschlägen, nur wissen wir auch, dass wie Probleme damit haben werden, Leute zu finden, die das ganze organisieren und in die Wege leiten neben den Verpflichtungen, die das „normale“ Fest betreffen.
j) Band: Yannick S. kann eine Band für das Fest organisieren. [GEMA?, Inwiefern ist das Wohnheim durch die Gema abgesichert? Manuel uns Steffen V. fragen nach.] Yannick S. wird die Band organisieren.
Nebenbei: Nächste Woche eine kurze Präsidiumssitzung, die nur das Wohnheimfest betrifft!
Die nächste Präsidiumssitzung wird für nächsten Dienstag um 20:00 Uhr angesetzt. Steffen H. ist eingeladen.

