Protokoll der Präsidiumssitzung vom 24.07.2008
Anwesend: Yannick C., Yannick S., Melanie, Jochen, Manuel, Edda, Katharina, Steffen, Fiona
Entschuldigt: Daniel, Nico, Christian, Sandra, Marie Florentine, Arnd, Yavuz, Julia
Unentschuldigt: –
Sitzungsleitung: Jochen und Manuel
Protokollant: Fiona
Sitzungsbeginn: 19:00
Sitzungsende: 22:30
0. Begrüßung
Begrüßung durch die Heimpräsidenten. Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt.
1. Nachbesprechung Sommerfest
Die Anwesenden sind sich einig, dass das Sommerfest gut verlaufen ist. Keiner der Nachbarn fühlte sich durch den Lärm belästigt. Beim Aufbau sollten allerdings zukünftig alle Verantwortlichen anwesend sein.
2. Fernsehen
Die neue Fernsehanlage ist in Betrieb genommen worden. Nach Beschwerden über die Programmauswahl haben Karin und Steffen eine Umfrage durchgeführt, an der von 176 Mietern 129 teilgenommen haben. Es erklärten sich 109 zufrieden mit den zu empfangenden Programmen; 10 Mieter wünschten sich zusätzlich RTL2, 2 Mieter andere Programme. Da ca. 85% der Befragten mit dem derzeitigen Empfang einverstanden ist, wird nichts an der Programmauswahl verändert.
3. Neuer Waschraum
Ab Samstag, 25.07.08 ist der neue Waschraum zu nutzen, zusätzlich zu den beiden Waschmaschinen wird dann auch ein Trockner zur Verfügung stehen. Statt erwarteten € 400,00 hat der neue Waschmarkenzähler nur € 200,00 gekostet, weil ein günstigerer Händler gewählt wurde und an der Installation gespart werden konnte.
4. Nutzung alter Waschraum
Der ehemalige Waschraum könnte als Trockenraum genutzt werden. Allerdings kann der Raum nicht ausreichend belüftet werden und es ist ein Trockner vorhanden, weshalb einige es als Raumverschwendung betrachten. Der Vorschlag wird einstimmig abgelehnt.
Stattdessen könnte man den Raum zum Raucherzimmer für Heimbarbesucher umfunktionieren. Problematisch bleibt trotzdem die Entlüftung, zumal sich der Rauchgeruch besonders im Spielelager halten würde. Laut Herrn Jacob würden die zurückgebliebenen Flusen im ehemaligen Entlüftungssystem des Trockners eine erhöhte Brandgefahr darstellen.
Steffen schlägt vor, das jetzige Getränkelager in den ehemaligen Waschraum zu verlegen, sodass aus dem jetzigen Getränkelager ein Raucherzimmer werden würde. Durch die zwei Fenster könne ausreichend gelüftet werden und das Spielelager könne wie gehabt bleiben. Es gebe eine größere räumliche Nähe zwischen Heimbar und neuem Raucherzimmer. Im ehemaligen Waschraum müssten keine neuen Steckdosen gelegt werden für die Kühlschränke; nur die vorhandenen Wasseranschlüsse müssten ganz zu schließen sein. Zu klären ist, ob der Rauch nach oben zu den Familienwohnungen zieht.
Mit einer zusätzlichen Dämmung könne man im angedachten Raucherraum auch einen Übungsraum für Musizierende schaffen. Es wird einstimmig beschlossen, dass Steffens Vorschlag umgesetzt wird, Steffen wird bis zur nächsten Sitzung einen Kostenvoranschlag für die Dämmung einholen.
5. Kühlschränke der Heimbar
Ein großer Kühlschrank mit Gefrierfach für die Heimbar wurde geliefert.
Es gibt allerdings noch ein Problem mit den Kühlschränken unter der Theke. Eine Möglichkeit wäre die vorhandenen Kühlschränke weiterzuverwenden und für die Abluft ein Loch in den Tresen zu schneiden. Unterbaukühlschranke der gleichen Größe würden zwischen € 430,00 und € 450,00 pro Stück kosten und könnten die vorhandenen Kühlschränke ersetzen. Die derzeitige Finanzlage des Wohnheims erlaubt uns zwei Unterbaukühlschränke zur Lagerung von Flaschen für insgesamt höchstens € 1.000,00 zu erwerben. Die derzeitigen Theken-Kühlschränke könnten dann die veralteten Kühlschrank aus dem Lager ersetzen, die beide zu viel Strom verbrauchen (wegen defekter Regelung bzw. schlechter Isolierung der Tür). Es wird einstimmig beschlossen zwei neue Unterbau-Flaschenkühlschränke zu kaufen und die beiden vorhandenen im Lager einzusetzen.
Die Heimpräsidenten erinnern daran, dass laut §§ 21, 22.2f. der Satzung größere Anschaffungen nur von ihnen getätigt werden dürfen. Im Bedarfsfall können sie Mitglieder des Präsidiums mit Anschaffungen beauftragen. Anschaffungen für die es keinen Beschluss gibt oder keine Erlaubnis der Heimpräsidenten, werden nicht vom Kassenwart ersetzt.
6. Putzfrauen
Es wurde die Frage gestellt, wie oft die Putzfrauen des Wohnheims welche Räumlichkeiten putzen sollen. Die Herrentoiletten im Foyer und der untere Abschnitt des Treppenhauses geben oft den Eindruck nicht geputzt zu werden. Jochen leitet Putzpläne an das Präsidium weiter. Es ist dann Aufgabe der Präsidiumsmitglieder, den Hausmeister darauf aufmerksam zu machen, wenn nicht ordnungsgemäß geputzt wird.
7. Kopierer auf dem Dach
Nach einer Umfrage wurde der Kopierer vom neuen Waschraum in den Fernsehraum auf dem Dach gebracht. Marie-Florentine hat die Aufgabe Papier nachzufüllen, weil sie den Schlüssel zum Papiervorrat hat. Vorerst wird die Papierlade nicht abgeschlossen. Jochen kontrolliert anhand des Kopierers, der die Kopien zählt, ob Papier abhanden kommt.
8. Bezahlung Tutoren
Vom Studentenwerk vorgesehene Tutoren bekommen abhängig von ihrer Tätigkeit eine Mieterleichterung. Die Heimbartutoren werden nicht vergütet, weil ihre Stellen auf den Flurräten zur besonderen Verwendung beruhen. Derzeit nutzt das Wohnheim die maximale Tutorzahl und die maximale Anzahl der bezahlten Tutoren.
Die Heimbartutoren stellen zur Diskussion sie in einem angemessenen Rahmen aus dem Gewinn (nicht gewinnabhängig!) der Heimbar zu vergüten. Für die anfallende Arbeit würden auch nur zwei Heimbartutoren ausreichen. Es steht fest, dass das Studentenwerk sich nicht beteiligen wird. Das Thema steht zur Diskussion offen.
9. Verschiedenes
Es gibt neuerdings einen Aschenbecher auf dem Dach. Fiona bittet die Raucher ausdrücklich um Benutzung.
Jochen fragt, ob jemand weiß, wo das Laminiergerät ist. Es scheint nicht mehr auffindbar zu sein.
Es wird eine Umfrage über die Ausstattung der Flurräte veranstaltet. Flurräte müssen die Gegenstände in ihrer Obhut selbst unterhalten, d.h. zum Beispiel die beutellosen Staubsauger leeren. Mit der Vorlage einer Rechnung erstattet der Kassenwart Aufwendungen für Staubsaugerbeutel.
Die Heimpräsidenten werden daran erinnert Holz zum Schwenken anzuschaffen, bevor die Saison vorbei ist.
Mitglieder des Präsidiums können beim Studentenwerk eine Bescheinigung über die Mitarbeit in der Selbstverwaltung für etwa Bewerbungen bekommen.
Das Verhalten des Heimpräsidenten Manuel beim Spiel zwischen Spanien und Italien der EM wird diskutiert. Manuel hat sich bei den damals anwesenden Italienern persönlich entschuldigt, bei späteren Spielen auch bei anderen Anwesenden. Hiermit ist die Angelegenheit abschließend geregelt.

