Protokoll der Präsidiumssitzung vom 18.05.2009

Sitzungsbeginn: 20:00
Sitzungsende: 21:50
Anwesend: Katharina, Adeline, Claus, Maximilian, Fiona, Arnd, Daniel, Manuel, Jochen, Kevin, Marie-Florentine, Julia, Nico, Cora, Michael, Melanie
Entschuldigt: Jessica
Unentschuldigt: -
Gäste: Frank, Anne, Steffen, Mona
Protokoll: Nico

1. Begrüßung
Begrüßung durch die Heimpräsidenten

2. Begrüßungsveranstaltung
Jochen bedankt sich bei den Organisatoren der Begrüßungsveranstaltung für die neu eingezogenen Bewohner für ihren tatkräftigen Beitrag zum Gelingen dieser Veranstaltung in der Heimbar. Leider war sie nicht so gut besucht wie im Semester davor.

3. Protokolle der Flurversammlungen
Als nächstes erinnert er die Flurräte daran noch fehlende Protokolle per email an ihn zu schicken, damit er diese an das Studentenwerk weiterleiten kann.

4. Mobiliar für den Fernsehraum
Im Anschluss gibt es eine kleine Diskussion bezüglich der Anschaffung von Stühlen und Sofas für den Fernsehraum auf dem Dach. Jochen erklärt laut Hausmeister müssten oben 20 Stühle zur Verfügung stehen, dem scheint aber nicht so. Dies wäre besonders für Spielabende oder Heimrestaurants von Vorteil.  Daher wird auch die Idee aufgeworfen, stattdessen weitere Sofas zu kaufen. Manuel erklärt sich daraufhin bereit diesbezüglich beim Studentenwerk anzufragen.

5. Entlastungsberichte
Als nächster Punkt stehen die Entlastungsberichte der Tutoren und Flurräte an:

6. Heimvollversammlung
Auch eine Heimvollversammlung steht wieder an. Diese wurde von den Präsidenten für Montag, den 25.05.09 um 19:30 angesetzt. In diesem Rahmen bittet Jochen um freiwillige Aufbauhelfer, die sich gegen 18:30 im Foyer treffen um Bänke und Stühle für die Versammlung aufzubauen. Es melden sich Cora, Daniel, Melanie, Fiona und Anne.
Außerdem bittet er scheidende Präsidiumsmitglieder mögliche Nachfolger zu suchen oder vorzuschlagen, damit für zu besetzende Ämter nicht erst auf der Heimvollversammlung Personen gesucht werden müssen. Dies betrifft insbesondere das Amt eines Heimpräsidenten, der Tutorin für Kultur und Sport und der HeimbartutorInnen.

7. Mülltrennung
Steffen erwähnt, der Hausmeister habe ihn auf die mangelnde Mülltrennung angesprochen. So findet sich wohl manchmal normaler Hausmüll in den blauen Tonnen für Papier und Karton und den gelben Säcken. Auch den von der Stadtverwaltung abgeschafften Glascontainer in der Lisbeth Dill-Straße am Waldrand bringt er zur Sprache und schlägt vor deswegen Kontakt zur städtischen Verwaltung aufzunehmen. Da Julia sich aber bereits ohne zufriedenstellendes Ergebnis für die Heimbewohner mit der Verwaltung in Verbindung gesetzt hat, schlägt Manuel vor dieses Problem auf dem nächsten Vorstandstreffen des Studentenwerks zur Sprache zu bringen.

8. Waschmaschine
Außerdem weist Steffen auf Defekte an einer Waschmaschine hin. So scheint diese nicht mehr ganz dicht zu sein, wodurch immer wieder Wasser entweicht. Ferner vibriere sie beim Waschen so stark, dass sie kürzlich fast von ihrem Podest gerutscht wäre, wie Frank hinzufügt.
Jochen bittet darum man möge die Heimpräsidenten doch früher über derartiges informieren. Da genug Geld vorhanden ist macht er den Vorschlag, beide Maschinen auszutauschen und die intakte noch zu verkaufen oder zumindest einen Preisnachlass zu erwirken. Ein Austausch beider Maschinen sei nötig, denn wenn nur eine Maschine neu gekauft würde sei die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Mehrzahl der Bewohner nur mit dieser Maschine wäscht, was zu einer Kapazitätsüberlastung führen würde. Es wird in Erwägung gezogen, die Maschinen über das Studentenwerk anzuschaffen, da somit vielleicht ein weiterer Preisnachlass gewährleistet ist.

9. Sat-Schüssel
Steffen bringt auch die kleine Sat-Schüssel zur Sprache, die nur wenig benutzt wurde und daher nahezu in Neuzustand ist.  Durch den geringen Anschaffungspreis und die Wertminderung durch Witterungseinflüsse lohnt sich ein Verkauf nicht, daraufhin folgen die Vorschläge diese entweder für TV-Open Air-Veranstaltungen zu verwenden oder zu entsorgen. Der erste Vorschlag findet mehr Anklang.

10. Schlüssel (für den DHL-Boten) und Schlüsselübergabe
Nachdem er auf seine Email keine Antwort erhalten hat wirft Daniel nochmals die Frage auf, warum zwar der Briefträger einen Schlüssel für die Eingangstür hat, nicht jedoch der DHL-Bote, der somit Benachrichtigungskarten unter der Tür durch zu schieben versucht, wodurch manche „vom Winde verweht“ werden. Da keiner näheres dazu sagen kann will Jochen sich darum kümmern und sich mit dem Hausmeister austauschen.
Da das Thema Schlüssel angesprochen wurde bittet Jochen auch die Tutoren bei der Übergabe ihrer Ämter darauf zu achten, dass alle Schlüssel korrekt an ihre Nachfolger übergeben werden, damit der Überblick bewahrt werden kann welche Schlüssel im Besitz welcher Person(en) sind.

11. To-do Liste der letzten Präsidiumssitzungen
Arnd zitiert die Liste der Dinge, die auf der letzten Sitzung angesprochen wurden und zu erledigen sind/waren. Dazu gehört das Vervollständigen des Inventars der Küche auf dem Dach (in Arbeit), Möbel für das Dach besorgen (in Arbeit, siehe Punkt 4), die Inventur der Heimbar vor der Heimvollversammlung (Steffen erklärt sich bereit Adeline dabei zu unterstützen, so dass Jochen vorschlägt ihm als Ausgleich ein paar Waschmarken zu geben), die Kündigung der Zeitschrift „Spektrum“ (Manuel will sich darum kümmern) sowie ein neuer Putzplan (folgt in Kürze).
Weiter zur Sprache gebracht werden auf der Sitzung im April vorgeschlagene Fußballübertragungen via Premiere auf dem Dach, woraufhin Manuel eine solche für das Bundesliga-Finale am Samstag, den 23.05.09 vorschlägt.
Auch die Besorgung von Feuerholz zum Grillen/Schwenken wurde vor einiger Zeit beschlossen. Es sind nach den Baumfällarbeiten zwei Stöße Holz vorhanden, wobei einer direkt verwendet werden kann während der andere noch trocknen sollte und in den Fahrradkeller geräumt werden soll. Ferner erklärt sich Manuel bereit weiteres bereitliegendes Holz zu hacken.
Die Möglichkeit fertiges Holz zu kaufen wurde von Jochen geprüft. Er erklärt ein Schüttmeter (entspricht 1 m³) trockenes Grillholz koste ca. 50 €, problematisch sei eher der Transport, je Anfahrt würden 80 – 100 € berechnet. Daher wird diskutiert bei weiterem Holzbedarf eigene Transportalternativen zu suchen.

12. Satzungsänderung
Der Ausschuß zur Satzungsänderung konnte keine Übereinkunft erzielen, daher wird die Satzungsänderung als gescheitert erklärt und auf das nächste Semester verschoben.

13. Ergebnisse der Entlastungswahl

 

ja

nein

Enthaltung

Jochen

15

0

1

Manuel

13

1

2

Katharina

16

0

0

Marie-Florentine

9

3

4

Fiona

15

0

1

Jessica

16

0

0

Adeline

16

0

0

Arnd

16

0

0

Daniel

16

0

0

Claus

15

0

1

Maximilian

6

10

0 

Fiona

15

0

1

Nico

15

0

1

Julia

15

0

1

Melanie

16

0

0

Kevin

16

0

0

Artjom

16

0

0

Michael

16

0

0

Damit wurden alle Präsidiumsmitglieder mit Ausnahme von Maximilian entlastet. Er erhält daher die Möglichkeit sich erneut zu rechtfertigen, ehe noch einmal über seine Entlastung abgestimmt wird. Er gibt an er habe seiner Meinung die Aufgaben, die an das Amt des Tutors für Öffentlich-keitsarbeit geknüpft sind, erfüllt wenngleich er einsieht, dass dies mitunter verspätet geschah.
Jochen erklärt ihm nochmals, dass er der Auffassung sei es gab eine klare Differenz zwischen dem, was ein Tutor für Öffentlichkeitsarbeit zu leisten habe und dem was Maximilian in seiner Funktion geleistet habe.
Arnd stellt Maximilian die Frage was die Mindestanforderung in diesem Amt sei, worauf Maximilian erwidert es gebe keine Vorgabe.
Manuel ergänzt er sei vom schwachen Plädoyer Maximilians nicht überzeugt worden und ist nur für eine Wiederwahl desselben auf der Heimvollversammlung, wenn es absolut keine anderen Kandidaten gäbe.
Der Fairness halber weist Jochen darauf hin, dass Maximilian bereits vor einigen Wochen angeboten habe auf die mit seinem Amt verbundene finanzielle Gegenleistung zu verzichten. Bei dieser Gelegenheit stellt Jochen klar, dass im Falle einer erneuten Nichtentlastung das gesamte für die Tätigkeit erhaltene Geld zurückgezahlt werden muss.
Ergebnis der erneuten Entlastungswahl des Tutors für Öffentlichkeitsarbeit:

 

ja

nein

Enthaltung

Maximilian

5

6

5

Damit ist die Nichtentlastung von Maximilian bestätigt. Jochen bittet ihn mit Katharina Kontakt wegen der Rückzahlung der erhaltenen Gelder aufzunehmen.
Maximilian äußert zum Schluss er finde diese Entscheidung des Präsidiums nicht gerechtfertigt,müsse diese aber nun akzeptieren.
Damit wird die Sitzung geschlossen.